< Zurück   Im Hinblick auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels 2016 baut
die SBB in Erstfeld und Biasca je ein Erhaltungs- und Interventionszentrum (EIZ)
im Betrage von rund 120 Mio. Franken.  


Die beiden Erhaltungs- und Interventionszentren (EIZ) sind eine Voraussetzung für die erfolgreiche Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels Ende 2016: Sie sorgen für einen einwandfreien Unterhalt des längsten Tunnels der Welt. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die Bahnreisenden und Güter ihr Ziel auf der Nord-Süd-Achse Gotthard sicher und pünktlich erreichen. Im Ereignisfall rücken Lösch- und Rettungszüge von den beiden Standorten aus. Zudem werden vom EIZ aus die regelmässigen Unterhaltsarbeiten im Gotthard-Basistunnel gesteuert und durchgeführt. Die SBB schafft mit dem EIZ Erstfeld in den Bereichen Erhaltung und Intervention rund sechzig neue Stellen.

Bereits im Juli 2013 haben in Erstfeld die Vorarbeiten begonnen und die beiden Projekte sollten bis im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein. Die geplanten Kosten betragen 53 Millionen Franken für das Bauprojekt in Erstfeld bzw. 68 Millionen Franken für jenes in Biasca.

Die Morf AG wurde von der SBB mit der Ausführung der Bodenmarkierungen beauftragt. Diese beinhalten Verkehrswege, Parkplätze, Containerabstellplätze, Fluchtwege und schraffierte Gefahrenzonen im Gleisbereich. Innert knapp einem Monat konnte die Anlage in Biasca mit rund 10‘000 Metern Schraffur-Linien fertiggestellt werden. Bei der Anlage in Erstfeld dauern die Arbeiten noch bis ins Jahr 2016 an.

Die Morf AG dankt der SBB für die Erteilung dieses nicht alltäglichen Auftrages.



 
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