< Zurück   Die kantonale Autobahn A51  

Die kantonale Autobahn A51 ist im Abschnitt zwischen den Aus- und Einfahrten Kloten-Nord und Bülach-Nord „in die Jahre gekommen“ und wird ab Herbst 2016 bis 2019 komplett saniert.

Die Verkehrsbelastung ist von rund 26‘000 Fahrzeugen pro Tag im Jahre 2001 auf aktuell 40‘500 Fahrzeug pro Tag angestiegen, mit steigender Tendenz. Aus diesem Grund saniert das kantonale Tiefbauamt seit Frühling 2014 im betroffenen Autobahnabschnitt bereits diverse Kunstbauten. Die aktuell laufenden Instandsetzungen für den SBB-Viadukt im Bereich des Anschlusses Bülach-Nord sowie der Bau von neuen Lärmschutzwänden im Bereich des Anschlusses Bülach-West, werden voraussichtlich im Oktober 2016 beendet sein.

In den nächsten vier Jahren geht es um die Erneuerung des Trassees, des Belages und der Signalisationen. Es werden zudem die Markierungen erneuert und passive Sicherheitseinrichtungen realisiert. Auch der Bau von zwei Strassenabwasserreinigungsanlagen steht auf dem Programm und es werden noch die restlichen Brücken-bauwerke auf dem fraglichen Streckenabschnitt saniert.

Damit die Verkehrseinschränkungen während der Bauzeit im Rahmen gehalten werden können, wurde als Erstes der Mittelstreifen zwischen den Anschlüssen Bülach-West und Kloten-Nord entfernt. Der Mittelstreifen ist nun asphaltiert und mit einem verschiebbaren Leitschrankensystem versehen.

In der Folge werden die Fahrspuren zwischen den Anschlüssen Bülach-West und Kloten-Nord neu angelegt und vor allem in der Breite reduziert. In Richtung Bülach werden den Automobilisten zwei Spuren verbleiben, wovon die Normalspur auf 3 Meter und die Überholspur auf 2,5 Meter verschmälert werden. In die entgegengesetzte Richtung, nach Zürich, steht während der Bauphase fortan nur noch eine Fahrspur mit 3,5 Metern Breite zur Verfügung.

Die beauftragte Hauptunternehmung ARGE Züri hat der MORF AG die Markierungsarbeiten für die provisorische sowie auch die permanente Markierung übertragen. Es freut uns, dass wir mit unserer leistungsfähigen und flexiblen Organisation zum guten Gelingen dieses Werkes beitragen können und dank unserem sehr nahe gelegenen Standort zudem einen ökologischen Vorteil einbringen können.




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