Superteam. Superarbeit.

Superteam. Superarbeit.

Unser Erfolgsrezept: Teamwork

Diesem einfachen, aber überzeugenden Prinzip verdanken wir unseren langjährigen Erfolg. Denn jeder einzelne unserer Mitarbeitenden bringt stets seine Fähigkeiten und Erfahrungen ein und so haben wir für Sie ein Team von mittlerweile rund 90 hoch motivierten Mitarbeitenden. Für sie alle steht an oberster Stelle, dass Ihr Projekt ganz nach Ihren Bedürfnissen realisiert wird.
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Das sind wir

Erfahren

1968 gründete Karl Morf die Firma

Gross

Heute sind wir rund 90 Morfianer

Präsent

Mit 8 Filialen in den Kantonen AG, BL, GR, GL, LU, SG, ZH, ZG sowie den zentralen Diensten am Hauptsitz in Oberglatt sind wir nahe bei unseren Kunden.

Flexibel

Die wetterabhängige Tätigkeit setzt unsere Flexibilität täglich auf den Prüfstand.

Sicherheitsorientiert

Unser Claim «Clever markiert» ist ein Qualitätsversprechen und unterstreicht unsere tägliche Arbeit. Weil Sicherheit für uns ganz oben steht, sind wir auch Gründungsmitglied des SISTRA (Schweizerischer Fachverband für Sicherheit auf Strassen).

Umweltbewusst

Wir verwenden qualitativ hochstehende Farben und Materialien verbunden mit kompetenter Handhabung und garantieren eine lange Lebensdauer.

Zertifiziert

Bei der Qualität sind wir kompromisslos und ziehen unsere Linie voll durch: Mit den Qualitätssicherungssystemen ISO 9001:2015 (Management), ISO 14001:2015 (Umwelt) und ISO 45001 (Gesundheitsschutz) bekennen wir uns zu Kundenorientierung, Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

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Verrücktheit nach Strichli und Farben verbindet

Eine Lehre zum Markierer gibt es nicht. Deshalb suchen wir Talente, die unsere Verrücktheit nach Strichli und Farben in sich tragen und bilden sie selber aus. Ein solch gemeinsamer Werdegang verbindet. Deshalb verfügen wir heute über ein Wissen von über 900 Dienstjahren. Und besonders stolz macht uns auch unsere Vielseitigkeit. Bei uns arbeiten Menschen aus insgesamt rund 11 Nationen. Die hohe Loyalität kommt sicher auch daher, dass es bei uns viele Möglichkeiten gibt, sich weiterzuentwickeln.

Morfianer Success Stories

Vom Tüftler zum Werkstattchef

„Das war mal ein Rasenmäher. Und hier haben wir eine Bohrmaschine umfunktioniert“, erklärt der heutige Werkstattchef Albi Ruppen.  Für einen Laien ist dies fast nicht mehr vorstellbar nach all den Modifikationen. Da die heutigen Wünsche der Kunden immer tollkühner werden, ist auch unsere Werkstatt stets gefordert. Albi ergänzt: „Wir haben schon alles Mögliche gebaut. Früher hatten wir drei Standardprodukte in drei Standardfarben. Heute sind es über Hundert.“ Die letzte Konstruktion war gefragt, um für ein Blinden- und Taubstummenheim geschwungene taktile Linien zu markieren. „Aber genau diese steten Herausforderungen machen meinen Job ja so einmalig“, sagt Albi mit leuchtenden Augen.


Vom Lehrling zum Equipenchef

So zum Beispiel Sascha Albertin. Vor 15 Jahren wollte er eine Lehre als Sanitärmonteur machen. Die Schnuppertage bei uns begeisterten ihn aber sofort. Er erklärt: „Das Besondere ist, dass man jeden Tag unterwegs ist und an Orte kommt, die man sonst nicht zu Gesicht kriegt“.

Für die theoretische Ausbildung absolvierte er den Schulunterricht mit den Malern. Die praktische Erfahrung sammelte er mit den verschiedenen Gruppen. „Ich habe bei der Farbgruppe begonnen. Sie bearbeitet vor allem Privataufträge“, erzählt Sascha. Danach wechselte er in die Gruppe Kaltplastik, welche Markierungen im öffentlichen Raum ausführen. Die letzte Station war bei der Gruppe der Grossmarkierung. Hier werden vor allem Arbeiten auf der Autobahn gemacht. Da Sascha auch grosse Freude hat am Kontakt mit dem Kunden und auch sonst in allen Belangen seinem Equipenchef gerne und gut unter die Arme griff, wurde Sascha vor fünf Jahren zum Equipenchef befördert.


Vom Markierer zum Projektleiter

Auch Manuel Fuchs  kennt das Geschäft von der Pike auf. Denn auch er startete vor über zehn Jahren als Markierer. Manuel hob sich damals hervor durch sein ausgeprägtes Organisationstalent. Als die Filiale in Zürich einen neuen Disponenten suchte wurde er gefragt. Manuel übernahm die Einsatzplanung für 10 Markierequipen. „Es war für mich eine riesengrosse Chance, erforderte jedoch auch sehr grosse Lernbereitschaft von mir. Diesen Schritt habe ich bis heute nie bereut“. Er wuchs rasch an seinen Aufgaben und als für Luzern ein neuer Filialleiter gesucht wurde, war die Geschäftsleitung davon überzeugt, dass Manuel auch dieser Aufgabe gewachsen ist. Heute ist Manuel Projektleiter für Spezialprojekte. „Die Firma Morf hat mich stets gefördert, mein Talent und meinen Einsatz erkannt. Dies motiviert mich stets mehr zu geben, wer weiss, was mich noch Spannendes in der Zukunft überrascht“. Lachend ergänzt er: „Manchmal habe ich das Gefühl, meine Verrücktheit nach Strichli und Farben ist nicht zu bändigen. Es ist einfach toll, unsere Kunden dabei zu unterstützen, Ihre immer kühneren Ideen umzusetzen."



Interessiert ein Teil von Morf zu werden? Schreiben Sie uns!

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